Ziele der Ergotherapie

Übergeordnetes Ziel jeder Ergotherapie ist es, alltägliche Handlungen zufriedenstellend erledigen zu können und damit in der Lage zu sein, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Zu den alltäglichen Handlungen zählen beispielsweise:
 

• Bewegung, Kraft und Koordination zu steigern und somit wieder Freude am eigenen Körper mit all seinen vielfältigen Möglichkeiten zu  erleben
 

• ein selbstständiges Leben zu führen, wenn nötig mit Hilfsmitteln: Körperpflege, An- und Ausziehen, Kochen und Essen, Pflege von Hobbys, Ausgehen, Kontakt zu anderen Menschen
 

• Hirnleistungen zu mobilisieren: Gedächtnis, Wahrnehmung, Orientierung etc.


• Patienten in psychischen Krisen zu unterstützen, soziale Fertigkeiten zu trainieren und die persönliche Ausdrucksfähigkeit zu fördern.


Im Mittelpunkt der Therapie stehen die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten. Bei einem ausführlichen Eingangsgespräch ("Screening") klären wir Fragen wie: Welche Tätigkeiten und Fähigkeiten sind mir wichtig? Wie gut kann ich sie im Moment erledigen? Wie gut möchte ich sie erledigen können?

Die Wünsche und Bedürfnisse sind individuell und vielfältig:

• Nach einem verheilten Fingerknöchelbruch möchte man wieder flüssig und flott schreiben können.
 

• Das Anziehen von Strümpfen und Schuhen soll auch nach einem Bandscheibenvorfall selbstständig möglich sein.


• Nach einem Schlaganfall sollen möglichst wieder beide Hände einsatzfähig sein.


• Erfolg im Alltag und Berufsleben – trotz Legasthenie


• Das Gedächtnis mag im Alter nachlassen, aber einige Namen und Geburtstage möchte man schon gerne auswendig wissen.


Gemeinsam mit der Patientin formulieren wir drei Ziele und überlegen, mit welchen Mitteln wir sie erreichen können. Dabei beachten wir individuelle Vorlieben: Der eine bewegt sich gerne im Freien, eine andere arbeitet lieber handwerklich. Im Rahmen der therapeutischen Ziele gehen wir gerne darauf ein.

Ziele der Ergotherapie

Übergeordnetes Ziel jeder Ergotherapie ist es, alltägliche Handlungen zufriedenstellend erledigen zu können und damit in der Lage zu sein, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Zu den alltäglichen Handlungen zählen beispielsweise:
 

• Bewegung, Kraft und Koordination zu steigern und somit wieder Freude am eigenen Körper mit all seinen vielfältigen Möglichkeiten zu  erleben
 

• ein selbstständiges Leben zu führen, wenn nötig mit Hilfsmitteln: Körperpflege, An- und Ausziehen, Kochen und Essen, Pflege von Hobbys, Ausgehen, Kontakt zu anderen Menschen
 

• Hirnleistungen zu mobilisieren: Gedächtnis, Wahrnehmung, Orientierung etc.


• Patienten in psychischen Krisen zu unterstützen, soziale Fertigkeiten zu trainieren und die persönliche Ausdrucksfähigkeit zu fördern.


Im Mittelpunkt der Therapie stehen die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten. Bei einem ausführlichen Eingangsgespräch ("Screening") klären wir Fragen wie: Welche Tätigkeiten und Fähigkeiten sind mir wichtig? Wie gut kann ich sie im Moment erledigen? Wie gut möchte ich sie erledigen können?

Die Wünsche und Bedürfnisse sind individuell und vielfältig:

• Nach einem verheilten Fingerknöchelbruch möchte man wieder flüssig und flott schreiben können.
 

• Das Anziehen von Strümpfen und Schuhen soll auch nach einem Bandscheibenvorfall selbstständig möglich sein.


• Nach einem Schlaganfall sollen möglichst wieder beide Hände einsatzfähig sein.


• Erfolg im Alltag und Berufsleben – trotz Legasthenie


• Das Gedächtnis mag im Alter nachlassen, aber einige Namen und Geburtstage möchte man schon gerne auswendig wissen.


Gemeinsam mit der Patientin formulieren wir drei Ziele und überlegen, mit welchen Mitteln wir sie erreichen können. Dabei beachten wir individuelle Vorlieben: Der eine bewegt sich gerne im Freien, eine andere arbeitet lieber handwerklich. Im Rahmen der therapeutischen Ziele gehen wir gerne darauf ein.

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